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PET to PET Recyling GmbH
Geschichte:

Zertifizierung nach ISO 9001:2008 im März 2010 sowie Erweiterung der PET to PET Produktion um eine Granulierungsanlage im Sommer 2010.

Um das Produkt- und Serviceniveau messbar zu verbessern, wurde Anfang des Jahres die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2008 abgeschlossen.
Mit der Erweiterung um eine Granulierungsanlage kann nunmehr die gesamte Inputmenge von 20.000 Tonnen der Aufbereitung auf das höchste Qualitätsniveau - nämlich der Lebensmittelverpackung - zugeführt werden.

Die PET to PET Recyclinganlage wurde in einer Rekordzeit von nur einem Jahr gebaut und 2007 in Betrieb genommen.

Basis dieser Bestrebungen ist die im Jahre 2004 von den Gesellschaftern unterzeichnete Nachhaltigkeitsagenda, die ein Bekenntnis zur ökologischen Verantwortung darstellt und dem zielgerichteten, ökologischen Recycling dient.

Nachhaltigkeitsagenda:

Mit der Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen hat sich die Getränkewirtschaft zum Ziel gesetzt, 80% der an die Verbraucher abgegebenen Verpackungen entweder wieder zu befüllen oder stofflich zu verwerten.

Diese Selbstverpflichtung der Getränkewirtschaft wird vom Handel, der Verpackungswirtschaft, den Verwertungssystemen sowie von der Getränkeindustrie getragen. Für Renate Römer, Vizepräsidentin der WKO, ist es "einzigartig, dass sich führende, auf dem österreichischen Markt im Mitbewerb stehende Unternehmen zusammengeschlossen haben, um einen wichtigen ökologischen Beitrag zu leisten." Dieses österreichische Gemeinschaftsprojekt sei ein großartiges Beispiel für eine effiziente Zusammenarbeit im Sinne der Nachhaltigkeitsagenda."

Die Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen 2008 - 2017 finden Sie nachfolgend zum Download:
» Download PDF

Spatenstich im August 2006:

Für das Projekt, eine der modernsten ökologischen Recyclinganlagen Europas zu errichten, wählte man den burgenländischen Ort Müllendorf, der durch seine hervorragende Lage nahe der Autobahn A3 und somit einer guten Anbindung an Wien besticht.

Im August 2006 fand der Spatenstich im Beisein von Umweltminister Josef Pröll, Landeshauptmann Hans Niessl, der Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich Renate Römer und dem PET to PET-Geschäftsführer Christian Strasser für Österreichs erste von den führenden heimischen Getränkeherstellern betriebene Bottle-to-Bottle Recycling Anlage statt.

Mit einem Investitionskapital von 16,2 Millionen Euro wurden am Standort innerhalb eines Jahres 35 Arbeitsplätze geschaffen und auf ökologische Kriterien besonderen Wert gelegt. So wird beispielsweise das Abwasser zu rd. 80% aufbereitet und in Top-Qualität wieder dem Prozess zugeführt. Das Personal wurde auf bereits bestehenden, nahezu identen Anlagen in Europa ausgebildet.

Die Installation der technischen Anlagen erfolgte in zwei Schritten: der erste Teil - der Waschprozess - ging im März 2007 in Betrieb, und der zweite Teil - der eigentliche Recyclingprozess (URRC) - im Juni 2007.
Eröffnung der Anlage im August 2007:

Nur ein Jahr nach der Grundsteinlegung wurde schließlich am 24. August 2007 die PET-Flaschen Recyclinganlage eröffnet. Nach entsprechenden Probeläufen sowie umfangreichen Qualitätstests ging die Anlage in Betrieb.

Heute werden in der Anlage aus gebrauchten PET-Flaschen wieder lebensmittelechtes PET-Recyclat, die sogenannten PET-Flakes, hergestellt und der Getränkeindustrie zur Wiederverwertung verfügbar gemacht.

Details zum Wiederverwertungsprozess bei PET to PET finden Sie hier...